Pressetext:

Randgeschichten, Notizen und fliegende Blätter, vorgetragen mit Stimme und jazziger Gitarre von Henk Flemming.

Flemming arbeitet auch als Sprecher für TV-Dokumentationen, Hörbücher (z.B James Redfields Die Prophezeiungen von Celestine, Janosch-Geschichten u.a.),

Sychronsprecher für Kinofilme, Trickfilm und TV (z.B. Game of Thrones, One Piece, Ritter Rost, Disney u.a.) Er ist Autor der Kinderbuch-Trilogie Die Pecorinos (ausgezeichnet mit dem Buchpreis Poldi), Preisträger von ARD/BR für einen Auszug seiner musikalischen Traumgeschichte Amseltage, Mitglied des Panama-Ensembles/München (Klassik und Jazz) und arbeitete mit Musikern der Münchner Philharmoniker an verschiedenen Projekten (z.B. Strawinskis Geschichte vom SoldatenPazikikwellen rauschen durch den grauen Montagmorgen, es regnet echte Tränen und man liebt sich hinter dem Piano .... Songsdie sich an keine Stilrichtung halten.                                                    

HENK FLEMMING COMBO  Pressestimmen:

Die Musik passt in keine Schublade - diese Individualität macht ihre Stärke aus. (Süddeutsche Zeitung)

Mal herb, mal zart: Poesie, die unter die Haut geht. ( Münchner Merkur)

...überraschte das anwesende Publikum mit deutschen Texten, leicht kabarettistisch angehauchter Satire und einem stets wandlungsfähigen Henk Flemming. Eine Stimme, die man gehört haben muß, um sich ein akustisches Auge von der Band vorstellen zu können. (Jazzkeller Hambach)

 Flemming ist Musiker und Poet, will unterhalten und Lebensfreude weitergeben. Seine Combo, bestens besetzt mit erstklassigen Musikern, tut ein Übriges, dass die Musik direkt unter die Haut geht (Landsberger Tagblatt) 

 

Allen Unkenrufen zum Trotz: noch ist sie nicht ausgestorben, die Gattung Liedermacher. Die Vereinigung von talentiertem Musiker und Lyriker, der in deutscher Sprache gute Texte mit orginellen Bildern, unterstützt von eigenen, ausdrucksstarken Kompositionen liefert.Bestes Beispiel hierfür sind Henk Flemming und seine Combo. Gesanglich in der Tradition von Jacques Brel und Mister „1000 Volt“, Gilbert Becaud, von den Texten irgendwo zwischen Reinhard Mey, Heinz-Rudolf Kunze und Georg Danzer, präsentieren er und seine Band Lieder voller Sinn, nicht ohne kritische Momente und immer wieder gewürzt von klanglichen Ausflügen in das textlich thematisierte Genre. Dabei ist die Musik immer mehr als nur das den Chansonnier begleitende Klavier oder die Gitarre. Es handelt sich um gut gemachte, neue Popmusik, die es versteht, Tango, Country und andere Stilmittel unaufdringlich, aber sehr gekonnt miteinzubeziehen, ohne den eigenen Stil zu verlieren. In Zeiten, da die aktuelle Popszene kaum noch etwas Neues oder Originelles zu bieten hat, müsste diese Musik Hallen füllen. (Stefan Nowicki)